Presseartikel im Westfalen-Blatt vom 31.10.2009 Zum Vergrößern des Artikels hier klicken
Presseartikel in der Neuen Westfälischen vom 31.10.2009
weiterer Pressebericht im Westfalen-Blatt vom 2.11.2009
Fit im Alltag.
Erfolg im Beruf.
Durchblick in Politik und Gesellschaft.
Weiterbildung will groß rauskommen
Träger und Politiker suchen den Schulterschluss - Kreis schafft gute Rahmenbedingungen
Die Weiterbildungseinrichtungen im Kreis Höxter möchten künftig mit gemeinsamen Anstrengungen die Teilnahmequote in ihren Angeboten steigern. Heimische Politiker haben ihnen zugesagt, dieses Anliegen im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen zu wollen.
Das sind die wesentlichen Aussagen eines Informations- und Meinungsaustausches, zu dem sich gestern Beteiligte aus dem Kreis Höxter in Niesen getroffen haben. Im Rahmen der so genannten NRW-Weiterbildungsoffensive solle noch mehr Interesse an diesen wohnortnahen Bildungsmöglichkeiten geweckt werden, hieß es übereinstimmend. Erhofft wird, die Auslastung in Kursen und Seminaren von 43 auf 50 Prozent steigern zu können. Die Aktion steht unter dem Motto »Klein anfangen - groß rauskommen«.

Sie wollen sich gemeinsam für attraktive Weiterbildungsangebote im Kreis Höxter einsetzen (von links): der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Herrmann, Hans-Georg Temme (VHS), Landrat Friedhelm Spieker, Monika Porrmann (Landvolkshochschule Hardehausen), Michael Gennert und Dr. Anna Ulrich (Christliches Bildungswerk Die Hegge), Rainer Schwiete, Janine Brigant-Loke, Dr. Andreas Knoblauch-Flach (jeweils VHS), der CDU-Landtagsabgeordnete Hubertus Fehring, Markus Krick, Ulrich Fraune (VHS) und Rainer Kost (Katholische Bildungsstätte für Erwachsenen-und Familienbildung im Erzbistum). Nicht vertreten von den sieben Trägern kreisweit war das Weberhaus Nieheim. Foto: Carsten Reinhardt, WB
Michael Gennert vom Christlichen Bildungswerk Die Hegge sprach als Gastgeber von einem wertvollen »solidarischen Schulterschluss«, den Politik und Bildungseinrichtungen in der Region gefunden hätten. Der Kreis Höxter verfüge in diesem Bereich über eine leistungsfähige und qualitativ gute Infrastruktur mit einem differenzierten Weiterbildungsangebot. Nun gehe es darum, »das Juwel Weiterbildung in unserer Region der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und ins Bewusstsein zu rücken«, betonte Gennert. Beteiligt am Gespräch in Niesen waren neben der Hegge zwei weitere konfessionelle Bildungseinrichtungen und die drei Volkshochschulen des Kreises, von Seiten der Politik der Bundestagsabgeordnete Jürgen Herrmann, Landtagsabgeordneter Hubertus Fehring und Landrat Friedhelm Spieker (alle CDU).
Spieker kündigte an, die Weiterbildung werde im neuen Haushalt des Kreises nicht zu kurz kommen. »Dieser Bereich ist im Kreis Höxter gut aufgestellt. Wir wollen für sie auch weiterhin gute Rahmenbedingungen schaffen«, erklärte der Landrat. Landtagsabgeordneter Fehring sagte, er habe die berechtigte Hoffnung, dass der ländliche Raum in den nächsten Jahren bei der Landesregierung gut aufgehoben sein werde. Weitere Einschnitte bei der finanziellen Förderung seien aber denkbar. Vieles hänge daher von der Bereitschaft und dem Interesse der Menschen ab, solche Angebote auch nutzen zu wollen. Wer etwas dafür bezahlen könne, solle das auch tun, meinte Fehring. Sein Bundestagskollege Jürgen Herrmann betonte, besonders wichtig sei die Fortbildung Benachteiligter und von Menschen mit Migrationshintergrund. Hier seien die Investitionen sehr sinnvoll. »Groß rauskommen« sei aber nicht ganz so einfach, sagten Vertreter der Weiterbildungsträger. Kürzungen bei den Fördermitteln könnten nicht unbegrenzt aufgefangen werden, hieß es von dieser Seite. Die Einrichtungen bräuchten mehr Planungssicherheit und dürften inhaltlich nicht zu sehr eingeengt werden, um ihren Auftrag erfüllen zu können.
Artikel im Westfalen-Blatt vom 19.11.2009, von Carsten Reinhardt
Die Weiterbildungseinrichtungen in Ostwestfalen-Lippe leisten hervorragende Arbeit: Mit diesen Worten würdigte der Leiter der Schulabteilung der Bezirkregierung Detmold, Michael Uhlich, das Engagement der 70 öffentlichen und privaten Anbieter in der Region. Wie er vor mehr als 150 Teilnehmern der zehnten Weiterbildungskonferenz in Vertretung von Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl betonte, sei der Wohlstand einer Gesellschaft vom Bildungsniveau der Menschen abhängig. Prof. Dr. Peter Schallenberg von der Theologischen Fakultät Paderborn hielt ein Plädoyer für die »Bildung des Herzens«. Wie er hervorhob, könne »auf kein einziges Individuum verzichtet werden«.
Neben Uhlich zeigte sich auch Volker Friese als Organisator der »Jubiläums«-Weiterbildungskonferenz zufrieden. Sowohl die Referenten, darunter Dr. Walburga Katharina Freitag vom Hochschul-Informationssystem Hannover, als auch die Vertreter der Weiterbildungseinrichtungen hätten mit ihrem »Markt der Möglichkeiten« neue Perspektiven der Fort- und Weiterbildung für Arbeitnehmer, Familien, Ehrenamtliche, Migranten und Senioren aufgezeigt. Für Unterhaltung sorgte das RatzFatz-Improtheater, das die Anregungen des Publikums zur Weiterbildung aufgriff.
Foto VHS/NW
Rainer Schwiete, Leiter der VHS Höxter-Marienmünster, präsentierte Angebote im Bereich der beruflichen Bildung.
Artikel im Westfalen-Blatt vom 19.11.2009
Weitere Infos zur Weiterbildungsoffensive...
Presseartikel im Westfalen-Blatt vom 14.7.2009
Berufliche Bildung: Nachfrage steigt
Volkshochschule berät und qualifiziert Arbeitslose und Jugendliche
Die Volkshochschule (VHS) Höxter-Marienmünster baut die berufliche Bildung aus. 300 Quadratmeter Seminar- und Bürofläche im Post-Gebäude sind jetzt an der Höxteraner Uferstraße in Betrieb genommen worden.

Ulrich Fraune, Klaus Schumacher, Barbara Berkenhoff, Gaby Lange, Rainer Schwiete (von links)
Die berufliche Bildung der Volkshochschule kommt gut bei den Auftraggebern an, wie VHS-Leiter Rainer Schwiete gestern im neuen Seminarhaus betonte. Die Agentur für Arbeit und die Arge griffen verstärkt auf die Beratung und Qualifizierung der 14 hauptamtlichen Mitarbeiter der VHS zurück. Das Ziel: Menschen schnell wieder in die Arbeit zu bringen. »50 Prozent des gesamten VHS-Angebotes bestehen mittlerweile aus Angeboten dieses Sektors«, so Schwiete. Etwa 1,4 Millionen Euro sehe der jährliche Haushalt hierfür vor.
Mit dem neuen Seminarzentrum in der zweiten Etage des Post-Gebäudes stehen jetzt fünf weitere Einzelberatungsplätze und drei Gruppenseminarräume zur Verfügung. Fünf Mitarbeiter der VHS bieten Jugendlichen, Arbeitssuchenden und Arbeitslosen die Möglichkeit, sich beraten oder weiter ausbilden zu lassen.
Die »Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung« (BaE) richtet sich an junge Menschen ohne Ausbildung und mit besonderem Förderbedarf, wie Barbara Berkenhoff eine Maßnahme erklärte. »Dazu gehören Schulabgänger nach der siebten oder achten Klasse, aber auch jugendliche Mütter.« 43 Jugendliche hätten seit 2003 die einjährige Rundumbetreuung in Anspruch genommen. Ergänzender Unterricht zur Berufsschule, Kurse für eine bessere Lernstrategie und gegen Prüfungsangst hätten sämtliche Teilnehmer die Ausbildung abschließen lassen.
An Arbeitssuchende, die erst vor Kurzem die Anstellung verloren haben, richtet sich die Maßnahme »Job to Job«. Ziel ist laut Sachbearbeiterin Gaby Lange, die Menschen schnellstmöglich wieder in die Beschäftigung zu bekommen. »Dazu gehören Bewerbungstrainings, probeweise Arbeitseinsätze in Kooperationsunternehmen und die persönliche Profilbildung.« 120 Teilnehmer wären der VHS hierfür bereits zugewiesen worden. Auf reine Beratung hingegen sei die »Unterstützung der Vermittlung mit ganzheitlichem Ansatz« ausgerichtet.
»Die Wirtschaftskrise setzt solchen Maßnahmen natürlich Grenzen«, fasste Schwiete zusammen. »Die Chancen verbessern sie aber in jedem Fall.«
Presseartikel im Westfalen-Blatt vom 17.6.2009
Schüler sind dankbar für Berufe-Tipps
Projekt »Ziel ist Ausbildung« ist erfolgreich - Unterstützung bei Bewerbungen
Jana Niggemeyer (16) aus Niese, Andree Kasten (17) und Robin Kilb (17) aus Höxter, Simon Steiner (16) aus Lütmarsen und Jennifer Eckstedt (16) aus Menne gehören zu den glücklichen Jugendlichen, die am 1. August 2009 eine Ausbildung beginnen. »Z.i.B. hat uns bei der Vorbereitung sehr geholfen«, sagen die fünf Hauptschüler.

Das Projekt Z.i.B. unterstützt Jugendliche beim erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft (von links): Jana Niggemeyer, Andree Kasten, Barbara Berkenhoff, Robin Kilb, Marion Kunisch und Simon Steiner in der Hauptschule Höxter.
Ulrich Fraune feierte 25-jähriges Dienstjubiläum

Ulrich Fraune (2.von links) erhält die Urkunde von Bürgermeister Hecker, rechts Personalratsvertreterin Nadine Petersmann und VHS-Leiter Rainer Schwiete (links)
Der stellv. Leiter der Volkshochschule Ulrich Fraune feierte im Kreise seiner Kollegen sein 25jähriges Dienstjubiläum bei der Kreisstadt Höxter. Ulrich Fraune wurde im April 1984 hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiter und stellv. Leiter der Volkshochschule Höxter-Marienmünster. Er stammt gebürtig aus Laer (Kreis Steinfurt). Nach dem Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster war Höxter seine zweite berufliche Station.
An der Volkshochschule in Höxter lag sein Tätigkeitsschwerpunkt von Beginn an in der Beruflichen Bildung. Dank seines großen Engagements entwickelte sich die VHS Höxter-Marienmünster in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung und dem Kreis Höxter zu einem wichtigen Zentrum beruflicher Weiterbildung. Insbesondere die Qualifizierung Erwerbsloser hat dabei einen hohen Stellenwert eingenommen. Die Erfolge bei der Vermittlung der Erwerbslosen in der Region, die sich in der VHS weitergebildet haben, sind ein ganz besonderes auch persönliches Verdienst von Ulrich Fraune.
Bürgermeister Hermann Hecker lobte Ulrich Fraune vor allem als Teamplayer, der für kreative Ideen, ausgereifte Konzepte und perfekte Organisation stehe. Hecker: „Ulrich Fraune hat ganz entscheidenden Anteil am Erfolg der VHS Höxter-Marienmünster in den letzten 25 Jahren.“ Die VHS Höxter-Marienmünster bietet jährlich über 550 Kurse und Veranstaltungen mit zuletzt über 100.000 Besuchern an.
VHS erfolgreich zertifiziert
Als erster Bildungsträger in der Erwachsenenbildung und erste kommunale Einrichtung im Kreis hat sich die VHS Höxter-Marienmünster einem Qualitätszertifizierungsverfahren nach DIN ISO 9001 unterzogen. Stolz konnte das VHS-Team um Rainer Schwiete und Ulrich Fraune die Zertifizierungsurkunde in Empfang nehmen.

Mit dem ausgewählten Qualitätszertifizierungsverfahren, das im Bereich der Wirtschaft und Industrie als Standard gilt, hat sich die VHS im Vorfeld für ein anspruchsvolles und weltweit anerkanntes Zertifizierungsverfahren entschieden.
Ziel ist es dabei, das Bildungsangebot und die zur Umsetzung nötigen Arbeitsschritte auf einem hohen Qualitätsniveau zu standardisieren.
Im Februar kam es dann zur Überprüfung. Das im Bildungsbereich renommierte Zertifizierungsunternehmen Certqua überprüfte in einem 2-tägigen Audit vor Ort, inwieweit die vorgegebenen Qualitätsrichtlinien auch im Arbeitsalltag bzw. im Bildungsangebot der VHS von den Mitarbeitern umgesetzt und angewendet werden.
Das Ergebnis konnte die Prüfer überzeugen. Die Volkshochschule erfüllt die Anforderungen uneingeschränkt und konnte so erfolgreich nach der Qualitätsnorm ISO 9001 zertifiziert werden.
Damit beweist die Volkshochschule Höxter-Marienmünster auch weiterhin, dass sie der führende Weiterbildungsanbieter mit einem qualitativ anspruchsvollen Bildungsangebot für die Bürger in der Region ist.
Fördermöglichkeiten in der Bildung
Die Zeitschrift "Stiftung Warentest" hat im Dezember eine umfassende Übersicht über die aktuellen Fördermöglichkeiten für den Bereich Bildung veröffentlicht.
Infos zum Bildungsscheck und zur Bildungsprämie
VHS stellt erfolgreiche Arbeit im Rat vor
Der Rat zeigte sich sehr zufrieden mit der Arbeit der führenden kommunalen Bildungseinrichtung, wie sich an den Kommentaren zeigte.
Integrationsfest 2008 der Volkshochschule
Großes Miteinander
Bereits zum 3. Mal sollte es ein Miteinander aller Bevölkerungsgruppierungen und Kulturen in Höxter und Umgebung geben. Erstmals wagte man sich in die Stadthalle. Mit Prof. Dr. Rita Süssmuth hatte man eine anerkannte Persönlichekeit als Gast für dieses Fest gewinnen können.
Um 19 Uhr konnte VHS-Leiter Rainer Schwiete das internationale Publikum in der bunt geschmückten Halle begrüßen. Sogleich begann ein multikulturelles Programm mit türkischer Folklore, vorgestellt von einen Tanzgruppe von türkischstämmigen Schülerinnen. Eine gekonnte Vorführung asiatischer Kampfkunst durch den Taekwon-Do Club Sartori Höxter schloss sich an und leitete zu russischen Klängen von der Balalaika und Gitarre über, die von Hermann Fast und Eugen Ott hervorragend präsentiert wurden. Ein Augenschmaus war auch der afrikanische Tanz, den die gebürtige Kamerunerin Stefanie Rudolph vorführte.
Insgesamt waren die Besucher begeistert von diesem Integrationsfest, auch wenn die Sache sicher noch mehr Zuspruch verdient gehabt hätte.
=> Bilder zum Integrationsfest und zum VHS-Jubiläum in der Bildergalerie.
30 Jahre VHS Höxter-Marienmünster

30-jähriges VHS-Jubiläums: Das VHS-Team der hauptamtlichen Mitarbeiter mit (links außen) VHS-Leiter Rainer Schwiete und (rechts außen) der stellvertretende VHS-Leiter Ulrich Fraune.
Es war das Jahr 1978 als die Städte Höxter und Marienmünster beschlossen, eine gemeinsame Volkshochschule ins Leben zu rufen. In Höxter gab es bereits seit 1947 eine ehrenamtliche geführte Volkshochschule, die erste Bildungsangebote in der Erwachsenenbildung organisierte. Doch mit dem neuen Weiterbildungsgesetz in NRW, Mitte der 70er Jahre, wurde die Weiterbildung als vierte Säule und gleichberechtigten Teil des Bildungswesens neben Schule, Hochschule und Berufsausbildung integriert. Damit wurde die Erwachsenenbildung zur kommunalen Pflichtaufgabe. Die Professionalisierung des pädagogischen Personals versetzte die Volkshochschulen in die Lage, ihre Angebote in Umfang und Qualität zu erweitern.
Mit Dietmar M. Woesler wurde der erste hauptamtliche VHS-Leiter eingestellt, gleichzeitig wurde die alte Baugewerkeschule am Möllinger Platz als Haus der Volkshochschule bezogen. Anfang der 80er Jahre setzte das neue Leitungsgespann Dr. Ernst Weichbrodt und Ulrich Fraune einen Schwerpunkt in der beruflichen Bildung, um die Bürger in Höxter, Marienmünster und Umgebung besser auf die größer werdenden Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten. Mit der ersten eigenen EDV-Schulungsanlage und dem Bezug eines zweiten Unterrichtsgebäudes an der Albaxer Straße wurde der Entwicklung Rechnung getragen.
Die 90er Jahre waren neben der beruflichen Bildung geprägt durch den Ansturm der Aussiedler, die mit Deutschkursen in die Gesellschaft integriert werden sollten. Zeitweise wurden 16 Kurse gleichzeitig durchgeführt. Im Jahr 2001 folgte Rainer Schwiete als bisher dritter VHS-Leiter. Konsequent wurden die Bildungsangebote in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Gesundheit, Sprachen und Beruf qualitativ weiterentwickelt. Über 1.000 Dozenten boten in den 30 Jahren 12.000 Kurse und Veranstaltungen an. Fast 200.000 Teilnehmer belegen die hohe Akzeptanz der Volkshochschule als führenden Bildungsanbieter vor Ort. Im Jubiläumsjahr präsentiert sich die VHS mit einem umfangreichen Angebot, gemäß dem neuen Motto „weiter mit bildung".
Am Samstag, 30. August war die Bevölkerung eingeladen zu einem Tag der offenen Tür im Haus der Volkshochschule. Von 11 bis 16 Uhr wurde bei strahlendem Sonnenschein ein Einblick in die Arbeit und das Angebot der VHS gegeben. Neben Beratungs- und Informationsangeboten gab es auch viele Mitmachaktionen für die zahlreichen kleinen und großen Gäste.
Am Sonntag, 14. September stand ein klassisches Konzert des vhs-eigenen Orchester Collegium Musicum unter der Leitung von Eva Greipel-Werbeck auf dem Programm, übrigens dem einzigen klassischen Laienorchester in der Region. Mehr als 100 Zuschauer erfreuten sich im vollbesetzten Historischem Rathaus an dem anspruchsvollen und gelungenen Konzert.
Zu einem weiteren Höhepunkt wurde das Integrationsfest in der Residenz-Stadthalle, am 24. September. Neben einem bunten multikulturellem Mix gab es eine Lesung mit Prof.Dr. Rita Süßmuth zum Thema „Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft" aus ihrem neuen Buch. Die ehemalige Bundestagspräsidentin und Bundesministerin faszinierte die Zuhörer mit ihren Betrachtungen und Visionen. Sie zeigte Chancen auf und motivierte die Menschen für ein Miteinander gegenseitigem Respekt und der Bewahrung der Individualität.
Mit den Aktivitäten belegt die Volkshochschule, dass sie nicht in die Jahre gekommen ist, sondern weiterhin federführend in Sachen Weiterbildung in Höxter, Marienmünster und Umgebung sein möchte.
Software zum guten Kurs
Günstige Angebote für VHS-Kursteilnehmer
In Kooperation mit der Firma COBRA bietet Ihnen unsere Volkshochschule die Möglichkeit, Softwarelizenzen zu deutlich günstigeren Konditionen zu beziehen. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem EDV-Kurs aus unserem Angebot. Anschließend stellen wir Ihnen eine Bescheinigung aus, die Sie zum Erwerb der Software berechtigt. Srechen Sie unsere EDV-Dozenten an.